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WORK
NETWORK
Auch wenn ich vieles allein mache: Ich muss nicht alles allein machen.
Ich bin gut vernetzt mit klugen, kreativen Köpfen aus den unterschiedlichsten Bereichen rund ums Thema AI. Wenn ein Projekt danach ruft, hole ich mir genau die Unterstützung, die es braucht.
Und das Beste: Alle denken gemeinsam vor – nicht nur nach.

SABINE VON BASSEWITZ
AI Artist
Generative AI gibt mir die Möglichkeit, Gedanken zu visualisieren und sprengt damit das Korsett, das mich mit meinen Wurzeln in der Fotografie allen kreativen Eingriffen zum Trotz auf das beschränkt hat, was sich zu einem klar definierten Zeitpunkt physisch vor der Linse einer Kamera abspielt.
Ich bin nun also in der Lage, nicht nur eine äußere Welt zu zeigen, sondern auch eine innere und das nicht nur gegenwärtig, sondern zeitunabhängig. Das betrifft nicht nur (stille oder bewegte) Bilder, sondern auch Töne.
Die Welt ist ein besserer Ort, weil ich kein Instrument spiele. Nun kann jemand wie ich Musik machen. Dank AI hat sich meine kreative Toolbox vervielfacht.

TOM
STEIN
AI Tech
Ich bin keiner, der beim ersten Ergebnis jubelt. Ich drehe an Details, bis es passt – Stück für Stück, notfalls zerlege ich ein Problem in seine Einzelteile.
AI ist für mich Werkzeug wie Pinsel oder Kamera: man lernt es, übt, arbeitet damit. Prompts sind Handwerk – manchmal auch kleine Kunst. Wenn ich mir ein Auto aus Tennisbällen vorstelle, soll es konstruiert wirken, nicht aufgeklebt.
Ich probiere gern neue Tools aus, bleibe aber bei dem, was zuverlässig liefert. AI-Bilder sind Rohmaterial, das ich weiterveredele. 30 Jahre Retusche und Composing helfen dabei: Ich kenne die Grenzen, die Tricks – und habe Geduld für viele Iterationen.
Am Ende dirigiere ich eher,
als zu zaubern.

CHRISTOPH
KÜHNE
AI Editor
Als jemand, der sich seit über 30 Jahren mit dem Thema Post-Photography beschäftigt, bin ich fasziniert von den neuen Werkzeugen der generativen künstlichen Intelligenz.
Ich bewege mich bei meiner journalistischen und künstlerischen Arbeit im Spannungsfeld zwischen digitaler Innovation und kulturellem Erbe und schwimme gerne gegen den Strom der technologischen Standardisierung, wenn meine kreative Intuition mich in andere Richtungen führt.
In der Auseinandersetzung mit AI reflektiere ich stets die kulturellen Implikationen meiner kreativen Entscheidungen und definiere so meinen individuellen Raum im digitalen Bildschaffen.
In meinen Werken verschmelzen Technologie und Kunst, Wort und Bild, aber auch Ästhetik und Ethik.

MARCUS
VÖLKEL
AI Developer
Ich arbeite an der Schnittstelle von Mensch, Design und Technologie – mit einem researchbasierten, nutzenzentrierten Ansatz, der konsequent auf echte Bedürfnisse entlang der Customer Journey ausgerichtet ist.
Ich entwickle – alleine und mit Teams – funktionierende AI-Prototypen, Tools und Experiences – von der ersten Idee bis zum lauffähigen Produkt. Mein Ziel: AI erlebbar machen – als Werkzeug für Kreativität, Zusammenarbeit und menschliche Intelligenz.
Mein Fokus liegt auf Rapid AI Prototyping und Vibe & Agentic Coding.
An Wochenenden kann man mich für Hackathons und Workshops buchen, in denen Menschen interaktive Prototypen entwickeln und gemeinsam erleben, wie AI ihr Denken, Arbeiten und ihre Kreativität erweitert.
2025 habe ich über ein Dutzend Fullstack-Webapps und AI-Prototypen konzipiert und entwickelt, die für meine Auftraggeber mehr als
3,5 Millionen Euro Auftragsvolumen generiert haben.

